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Tibet

Teppich-Herkunftsländer
 
Die zunehmende Nachfrage nach Tibet-Teppichen aus Nepal lässt sich mit deren besonderen Materialeigenschaften,
vor allem aber auf die vielfältige Einsetzbarkeit zurückführen.

Die ausgeglichene Ornamentik lässt sich mit nahezu jedem Einrichtungsstil vereinbaren. Grau, Braun und Creme sind die beherrschenden Farbnuancen dieser Teppiche. Die nach Naturtönen sortierte und mehrfach gewaschene Wolle wird nach dem Zupfen mit der Hand gesponnen. Nach überlieferten Rezepten beginnt dann der Prozess des Färbens.

Auch das Knüpfen geschieht nach einer im Orient einzigartigen Methode.
Eine Anzahl von Knoten wird in einem Zug um einen runden Eisenstab geknüpft, der gegen die aufgespannten Kettfäden
gehalten wird.

Am Ende einer Knüpfreihe werden die Fäden aufgeschnitten - um den Flor zu bilden - dann wird noch ein Schuss eingebracht,
der wiederum “festgeschlagen” wird. So erhält das Gewebe sein ungewöhnlich festes Gefüge.

Tibet-Teppiche erscheinen in Struktur, Griff und Optik ruhig und schwer. Die schlichten Muster entsprechen dem Charakter
in dieser Himalayaregion.

Die Symbole des buddhistischen Glaubens wie die Lotusblume oder das Rad des Lebens sind häufig wiederkehrende Motive.

Diese Tradition lässt sich zurückführen bis ins 7. Jahrhundert und ist verwurzelt in der frühen Mönchsrepublik, die auch der Ursprung der tibetanischen Knüpfkunst ist.
 
 
 
 
 
 
 
 
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