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Persien

Teppich-Herkunftsländer
Persien ist auch heute noch das klassische Land der Orientteppiche.

Politische und soziale Veränderungen haben die Teppichknüpfkunst über Jahrhunderte hinweg im heutigen Iran unberührt gelassen.

Märchen aus 1001 Nacht - ob von Nomaden in kleinen Dörfern hergestellt oder von Knüpfmeistern in den berühmten Teppichstädten, die meisterhafte Komposition von Muster und Farben sind unübertroffene Zeugnisse einer alten, handwerklichen Tradition.

Ihren Namen erhalten die fertigen Teppiche nach ihrer Herkunft (= Provenienz).

Man unterscheidet hierbei:
     
    • nach Herstellungsorten, z. B. Keschan, Heriz, Ghoum, Nain, Isfahan, Täbriz usw., wobei die Teppiche auch
      in der näheren Umgebung geknüpft sein können

    • nach Regionen, z. B. Hamedan-Gebiet oder
    • nach Nomadenstämmen, z. B. Gaschgai-Nomaden.
        
Ein guter Orientteppich, ein “echter Perser” ist unverwüstlich!

Voraussetzung dafür ist sorgfältige Knüpfung und ausgezeichnete, qualitativ hochwertige Wolle. Für die Wollqualität spielt das Klima eine entscheidende Rolle.

Teppiche aus Persien sind in der Regel aus guter Wolle, da die Schafe unter kargen Bedingungen in Hochebenen oder Gebirgen heranwachsen und sich gegen die Härte der Natur mit einem ausgezeichneten, fettreichen, sehr elastischen Wollmaterial schützen müssen.
 
 
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