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Nepal

Teppich-Herkunftsländer
 
Das kleine Königreich am Himalaya zwischen Tibet und Indien hat sich in den letzten Jahren einen Namen für gute handgeknüpfte Orientteppiche erworben.

Tibeter, Flüchtlinge aus Tibet haben ihre traditionelle Teppichknüpfkunst mitgebracht. Die Farben werden nach alten Rezepten hergestellt uns sind oft natürlichen Ursprungs. Teppiche aus Tibet, dem Hochland mit der geheimnisvollen Tradition
buddhistischer Mönche, gehören schon seit jeher zu den begehrten Stücken unter den Knüpfteppichen.

Tibetanische Wolle ist als Ausgangsmaterial unübertroffen.

Sie ist kräftig, glanzreich und hat warme Farben. Den Fachleuten ist die neue Blütezeit dieser Teppichkunst in Nepal seit einigen Jahren bekannt.

Die Ursache für diese Entwicklung bildet ein gewaltiger Exodus. Zu Hunderttausenden flohen die Tibeter über den Himalaya
in das südlich gelegene Nepal, als China die Eingliederung des Dalai-Lama-Staates in die Volksrepublik betrieb.

Die Flüchtlinge nahmen das Wissen ihrer Vorfahren mit ins Exil und verhalfen ihr zu neuer, weltweiter Anerkennung.

Während Anfang der siebziger Jahre nur bescheidene 1000 qm echter Tibeter-Teppiche aus Nepal in die Bundesrepublik importiert wurden, so sind es heute nach der Wiedervereinigung in Deutschland mehr als 1.000.000 qm.
 
 
 
 
 
 
 
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